Armstrong, Luanne: Annie. Fr.
29.80
Der weite Weg nach Westen. Ab 11 Jahren. Aus d. Engl. v. Birgitt Kollmann. Anrich (1999), ca. 400 S., Gb.
Bernard, Fred / Roca,
François: Ushi. Fr. 27.00
Aus demFranzösischen von Marianne Auer. Durchgehend farbig illustriert. Gerstenberg
(2001), 40 S., Gb.
Die spannende und berührende Geschichte des kleinen
Indianerjungen, der den Gipfel der Welt sucht, erzählt die Geschichte des
Jungen Ushi, der von seinem Grossvater auf diese Reise geschickt wird, weil er
den kommenden Untergang seines Stammes durch die Gier des Weissen Mannes voraus ahnt. Das Buch ist von
François Roca ausdrucksstark illustriert.
BraveWolf, James: Von nun an bin ich Kriegerin. Fr.
17.80
Eine indianische Erzählung. Aus d. amerikan. Englisch v. Klaus Sticker. Lamuv
(1993), 224 S., Lamuv-Tb. 120, Kt.
Tecumseh, Sitting Bull, Geronimo
- grosse Häuptlinge, deren Leben
und Taten inzwischen viele kennen. Doch wer ist Lozen vom Stamme der Chihinne
(bei uns besser bekannt als Apachen)? Ein zwölfjähriges Mädchen, das sich
heimlich auf eine gefährliche Reise begibt, um ihr Volk vor dem drohenden
Untergang zu retten.
Carlson, Laurie: Wie die Indianer wirklich lebten. Fr.
34.30
Basteln, Kochen, Spielen, Lernen zum Alltag der Ureinwohner Nordamerikas. Verlag an der Ruhr (2000), 189 S., Kt.
Carter, Forrest: Der Stern der Cherokee. Fr.
12.50
(Ab 12 J.). Bertelsmann (1989), 223 S., Kt.
Der Cherokee-Junge Little Tree sehnt sich nach der Umgebung seiner
Kindheit. Nach der Freiheit der Berge, nach der kleinen Waldhütte und nach
seinen Grosseltern. Sie haben alles getan, um ihm die Eltern zu ersetzen. Ganz
im Sinne indianischer Tradition erzogen, kann sich nun Little Tree nicht in die
Gemeinschaft des weissen Waisenhauses einfügen. Er hofft auf den Stern der Cherokee...
Chaffin, Françoise: Maya, Azteken, Inka. Fr.
14.00
Was Kinder erfahren und verstehen wollen. Ab 7 Jahren. Fleurus (2002), 28 S., Wissen mit Pfiff.,
Gb.
Cratzius, Barbara: Indianer-Frühling. Fr.
25.10
Herder-Vlg. (1997), 128 S., Kt.
Ericson, Stig: Keine Angst vor Rothäuten. Fr.
9.90
Erzählung. Ab 7 Jahren. Aus d. Schwedischen v. Brigitta Kicherer. Bilder von
Nils Stödberg. Beltz & Gelberg (1996), 92 S., Gulliver Tb. 226, Kt.
Jerker lebt mit seiner Familie auf einer einsamen Farm in
Nordamerika. Immer wieder tauchen bei ihnen Indianer auf. Der neue Pfarrer
warnt die Familie: "Seid auf der Hut vor Rothäuten!" Jerkers Mutter
ist jedoch anderer Meinung. Eines Tages, nach einem Streit mit dem Vater,
verschwindet Jerker in den Wäldern. Er verirrt sich und stösst unvermutet auf
einen Indianer. Und der hat ein langes Messer an seinem Gürtel hängen...
Erne, Andrea: Im Indianerdorf. Fr.
14.70
Ravensburger, Otto Maier Vlg. (2006), Pp.
Foutz, Virgil W.: Tatanka. Fr.
31.90
Das Tal des Bären. Aus dem Englischen von Elisabeth Spang. Thienemann (2005), 528 S., Gb.
Der Krieger mit den blauen Augen verharrt regungslos. Die sieben
jungen Indianer vom Stamm der Atsina ahnen nicht, dass sie ausgerechnet von
Tatanka beobachtet werden. Das Mädchen, das sie entführt haben, weckt
schmerzliche Erinnerungen in ihm. Lautlos heftet er sich an ihre Fersen, denn
er will ihnen eine Lehre erteilen, die sie nicht so schnell vergessen werden
...
Holmas, Stig: Donnersohn. Fr.
9.90
Aus d. Norwegischen v. Lothar Schneider.
Arena (1991), 252 S., Arena-Tb. 1675, Kt.
Donnersohn wächst auf in einer Zeit der Kämpfe zwischen Indianern,
Mexikanern und Nordamerikanern. Er wird zum Krieger erzogen, um später den
Lebensraum seines Volkes gegen die Eindringlinge zu verteidigen. Aus ihm wird
ein anerkannter Krieger und geachteter Medizinmann der Apachen. Doch
Missverständnisse führen zu immer neuen Kämpfen. Wird Donnersohns Wunsch nach
Frieden nicht in Erfüllung gehen? Eine fesselnde, realistische Geschichte mit historischem
Hintergrund, die anschauliche Information mit Handlung verbindet.
Holtei, Christa / Jakobs, Günther: Zu Besuch bei den
Indianern. Fr.
19.70
Mit 8 Ausklappseiten. Sauerländer-Vlg. (2007), 32 S., Gb.
Jeier, Thomas: Hinter den Sternen wartet die Freiheit. Fr.
36.00
Ueberreuter (2002), 297 S., Gb.
Jeier, Thomas: Wo die Feuer der Lakota brennt. Fr.
30.10
Ueberreuter (2001), 324 S., Gb.
Jürgen, Anna: Blauvogel. Fr.
9.80
Wahlsohn der Irokesen. (Ab 10 J.).
Ravensburger, Otto Maier Vlg. (1989), 189 S., RTB 76, Kt.
Der Indianer hob seine rechte Hand und bewegte sie mehrmals vor
dem Gesicht hin und her, wobei er die Hände nach aussen kehrte. "Wenn mein
Kleiner sich besser fühlt, dann muss er mit den Indianern gehen und ein roter
Mann werden." Georg ist neun Jahre alt, als er von Indianern geraubt wird.
Von jetzt an heisst er "Blauvogel". Sein Leben bei den Irokesen ist
abenteuerlich. Manchmal denkt er an Flucht, aber dann fragt er sich, ob er
jemals unter den Weissen wieder glücklich werden könnte.
Ketelsen, Petra: Indianer Werkstatt. Fr.
45.00
Alltag & Geschichte der Indianer Nordamerikas. Zytglogge (2000), Ca. 192 S., Br.
Das neue Zytglogge Werkbuch umfasst 148 Kopiervorlagen rund um die
einstige und heutige Welt der Indianer Nordamerikas. Der klare Aufbau der
Werkstatt - Grundwissen, Alltag, Kommunikation, Geschichte und heutige
Situation - ermöglicht auch dem Indianer-Laien einen problemlosen und schnellen
Einstieg in das Thema. Die Vielseitigkeit der Arbeitsaufträge garantiert einen
abwechslungsreichen, kinderorientierten Werkstattbetrieb. Umfassendes
Arbeitsmaterial - Leseblätter, Infokartei, Literaturverweise, Kontrollblätter
und Lösungskartei - erleichtern der Lehrkraft die Arbeit.
Ketelsen, Petra / Malagon,
Anya: Mokassins, Tipi & Powwow. Fr. 45.00
Indianer Werkstatt 2 Traditionen
& Handwerk Mit 170 Kopiervorlagen
für den Unterricht in Mittel- und Oberstufe. Zytglogge
(2001), ca. 208 S., Br.
Der zweite Band der IndianerWerkstatt "Traditionen &
Handwerk" setzt das Grundwissen von Band 1 "Alltag & Geschichte
der Indianer Nordamerikas" in die Praxis um. Die Ergänzung zu Band 1
versteht sich aber auch als unabhängiges, in sich geschlossenes Werk. Mit
selbst angefertigten Kleidern und Gegenständen der damaligen Zeit können sich die SchülerInnen in einem Lager,
beim Tanz oder in einem Theater ganz als Indianer fühlen. Dabei wird auch in
dieser Werkstatt neben Kreativität und handwerklichen Fähigkeiten auf das
soziale Miteinander Wert gelegt. Im Lager herrschen Gesetze, beim
Orientierungslauf kommt es auf den Teamgeist an, beim Tanz wird Ausdauer und
Grosszügigkeit verlangt, und im Rollenspiel fliessen alle löblichen
Indianer-Eigenschaften zusammen.
Maruéjol, Florence: Zur Zeit des Wilden Westens. Fr.
20.20
Bilderbuch. Aus d. Französ. v. Ursula
Schmidt-Steinbach. Illustr. v. Ginette Hoffmann. Union
(1992), 46 S., Pp.
Matcheck, Diane: Der Sommer mit Wolfsstern. Fr.
13.00
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Jakobeit.
DTV (2002), 208 S., DTV 70699, Kt.
Nordamerika um 1750. Eine junge Indianerfrau soll nach einer alten
Prophezeiung zu Grossem geboren sein. Doch ihr Stamm untersagt ihr, sich als
Kriegerin zu beweisen. So macht sich die Fünfzehnjährige eines Nachts auf, um
heimlich an einem Kampf teilzunehmen. Eine ungemein spannende Abenteuer- und
Liebesgeschichte und zugleich ein vielschichtiges Porträt einer jungen
Crow-Indianerin.
Matchek, Diane: Der Sommer mit Wolfsstern. Fr.
20.00
Ab 12 Jahren. Dressler (1999), 208 S.,
Gb.
Büffeljagd ist eigentlich nur den Männern gestattet. Doch die
junge Crow-Indianerin, Tochter von Beisst-den-Bären, erlegt heimlich ihren
ersten Büffel. Als kurz darauf nach einem Überfall der Lakota ein Trupp junger
Männer losreitet, um die Toten des Stammes zu rächen, folgt sie ihnen. Sie ist
zutiefst überzeugt davon, zu Grossem geboren zu sein, und weigert sich deshalb
einen Namen zu tragen. Sie wartet auf ihren richtigen Namen ...
Montardre, Hélène: Die ersten Siedler in Nordamerika. Fr.
22.00
Mit 35 farbigen Abbildungen. Knesebeck (2007), 46 S., Gb.
Nöstlinger, Ernst: Den Osten im Westen suchen. Fr.
14.80
Die Lebensgeschichte des Christoph Kolumbus.
Beltz & Gelberg (1991), 142 S., Kt.
Osborne, Mary Pope: Das Mädchen Falling Star. Fr.
12.00
Aus dem Amerikanischen von Eva Riekert.
DTV (2002), 160 S., DTV 70716, Kt.
Die elfjährige Adaline soll bei ihren Verwandten auf den Vater,
der an einer Expedition teilnimmt, warten. Doch der Aufenthalt übertrifft ihre
schlimmsten Erwartungen: in dem christlich-puritanisch geführten Haushalt gilt
sie, von ihrer verstorbenen Mutter "Falling Star" genannt, als das
wilde Kind, das unreine Halbblut und wird wie eine Verrückte behandelt. Als ihr
Vater nicht zurück kommt, beschliesst sie zu fliehen. Zusammen mit einem ihr zugelaufenen
Hund überstehen sie lebensgefährliche Abenteuer in der Wildnis. Dem Hund haben
es Vater und Tochter zu verdanken, dass sie sich wieder finden.
Pedersen, Finn: Jagd auf den Qivittoq. Fr.
19.80
Aus dem Dänischen von Martin Zähringer.
Hammer (2005), ca. 160 S., Gb.
Auf der Flucht vor seinem gewalttätigen Onkel verirrt sich der
Inuit-Junge Miki im antarktischen Eis. Auf sich allein gestellt, erinnert er
sich an alles, was sein Vater, der Jäger, ihm einmal beigebracht hat. So hält
er sich und seine Hunde am Leben. Detailgenau werden die Überlebensformen der
alten Inuitkultur geschildert. Allmählich verwildert der Junge in der
Einsamkeit und als er sich schliesslich einem Dorf nähert, hält man ihn für
einen "Qivittoq", ein Ungeheuer. Die Menschen fürchten sich und
beginnen, ihn zu jagen.
Piquemal, Michel: Das Leben der Kinder bei den
Indianern. Fr.
22.00
Mit 50 farbigen Abbildungen. Knesebeck (2006), 46 S., Gb.
Platt, Richard: Indianer. Fr. 28.50
Mit Kopfschmuck. ars
edition (2005), 32 S., Pp.
Vom Leben der Indianer berichtet dieses Buch auf originelle Weise:
Nicht nur ihre Geschichte mit all ihren Facetten wird lebendig erzählt -
gleichzeitig taucht man ein in die spannenden Abenteuer des Indianerjungen
"Furchtloser Wolf", der sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, um
mehr über seine eigene Vergangenheit zu erfahren.
Recheis Käthe / Holländer, Karen: Das Geschenk des
Feuervogels. Fr.
24.60
Durchgehend farbig illustriert. Dachs Verlag (2006), 32 S., Gb.
Eines Tages taucht über dem Indianerdorf ein wunderschöner Vogel
auf. Er verspricht demjenigen, der am würdigsten ist, das Geschenk des Feuers.
Natürlich will nun jeder Dorfbewohner derjenige sein, der dieses begehrte
Geschenk erhält. Ein wilder Wettlauf beginnt. Ob immer der Schnellste zugleich
der Beste ist oder ob auch Tugenden wie Rücksichtsnahme und Menschlichkeit
zählen, Fragen, die das alte indianische Feuermärchen aufwirft, stellt Käthe
Recheis auf eindringliche Weise neu.
Recheis, Käthe: Kleine Maisblüte. Fr.
22.10
Mit Illustrationen von Veronica Bilotta. Dachs Verlag (2003), 45 S., Pp.
Kleine Maisblüte ist ein Mädchen vom Stamm der Papago-Indianer.
Gemeinsam mit ihren Geschwistern erlebt sie den Alltag in ihrem Dorf:
Feldarbeit, Jagd, Spiel, den Umgang mit Pflanzen und Tieren, mit Grosseltern
und Babys. Die Menschen leben friedlich, doch es gibt auch Gefahren: Immer
wieder fallen Männer vom Stamm der Obi im Tal ein, um Frauen und Kinder zu
rauben.
Recheis, Käthe / Holländer, Karen: Nimm mich mit,
grosser Adler. Fr. 23.50
Neu erzählt nach einem alten Märchen der Zuni-Indianer. Herder-Vlg. (1999), 99 S., Pp.
Rose, Jean: Das Leben der Kinder bei den Azteken. Fr.
22.00
Mit 50 farbigen Abbildungen. Knesebeck (2006), 46 S., Gb.
Schindler, Nina: Im Dorf der Indianer Fr.
26.90
Vorlesebuch für Gruppen Carlsen (2004)
Schins, Marie-Therese: Und wo sind die Indianer? Fr.
20.30
Hammer (2002), 133 S., Pp.
Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch Nordamerika und Kanada
begegnet Doro endlich Noble Red Man, dem Sprecher der New Indians. Seine Worte
beeindrucken sie tief, mehr als Wolkenkratzer und blinkende Spielautomaten. Wie
in den erfolgreichen Büchern über Afrika und Indien nähern sich die LeserInnen
mit Doro humorvoll und neugierig einer fremden Kultur; die gängigen Klischees
werden dabei reihenweise durchbrochen.
Schröder, Rainer M.: Mein Feuer brennt im Land der
Fallenden Wasser. Fr.
28.80
Arena (1998), 288 S., Gb.
Die historisch verbürgte Geschichte der Mary Jemison, jener
"Weissen Frau vom Genesee River", die einen schmerzvollen Kampf um
ihre Freiheit focht und gewann - auf ganz andere Weise, als sie es sich je
erträumt hätte. Ein Roman, der von der Geschichte eines Stammes erzählt, dessen
demokratische Ideen in den USA und Europa erst viel später Wirklichkeit wurden
und zugleich dem Leser Einblicke in Gebräuche und Denkweise der Indianer
vermittelt. Ein echter "Schröder": mitreissend, historisch genau und
geprägt von tiefer Menschlichkeit.
Seiler, Signe: Indianer. Fr.
15.90
Tessloff (2002), Was ist was? Bd. 42.,
Kst.
Sommer, Jörg: Oxmox ox mollox. Fr.
31.30
Kinder spielen Indianer. Mit
zahlreichen Abbildungen. Ökotopia (2000), 128 S., Kt.
Unterschiedliche Lebensbereiche verschiedener indianischer
Kulturen werden vorgestellt und mit einer bisher einmaligen Fülle konkreter
Spiel- und Bastelideen für jede Altersstufe verbunden. Viele davon sind
historisch überlieferte Spiele der Indianerkinder. Die Themenbreite reicht vom
indianischen Alltag über Kunst und Kunsthandwerk, Jagd, Ernährung, Kindheit und
Jugend, bis hin zur Religion und den Wurzeln indianischer Bräuche.
Tock, Annelies: Blume im Wind. Fr.
19.90
Aus dem Flämischen von Sylke Hachmeister.
Carlsen (2003), Ca. 128 S., Gb.
Tief in den Wäldern Nordamerikas lebt Mary mit ihren Eltern in
einer einsam gelegenen Blockhütte. Sie liebt das Leben am Fluss, die Kuh Rosy
und die Einsamkeit der Wildnis. Doch nach und nach entdeckt Mary ihre
Vergangenheit wieder und damit auch ihren eigentlichen Namen - Blume im Wind.
Und sie erkennt, dass sie sich entscheiden muss für ein Leben als Tochter
weisser Siedler oder als Indianerin.
Vos-Dahmen von Buchholz, Tonny: Der Fluch der Inseln. Fr.
20.00
Aus d. Niederl. v. Siegfried Mrotzke
Ellermann (2000), 176 S., Gb.
Ein historischer Roman aus dem Inkareich des späten 15.
Jahrhunderts. Der Fischer Waman erhält den Auftrag, mit einem Expeditionsfloss
bisher unbekannte Inseln weit draussen vor der Küste zu erforschen.Denn immer
wieder berichten Fischer und Seefahrer, dass dort rätselhafte Ungeheuer leben,
die eines Tages die Siedlungen der Küste bedrohen könnten. Durch archäologische
Funde, zeitgenössische spanische Berichte und den Fahrten von Thor Heyerdahls
wissen wir heute, dass die Inka tatsächlich bis zu den rund 1000 km westlich
von Ecuador gelegenen heutigen Galapagos-Inseln gesegelt sind. Später gerieten
diese Fahrten dann in Vergessenheit.
Weinhold, Angela: Bei den Indianern. Fr. 23.60
Ravensburger, Otto Maier Vlg. (2006), Pp.
Welch, James: Fools Crow. Fr. 39.50
Roman. Aus dem Englischen von Christoph Renfer. Freies Geistesleben (2001), 500 S., Gb.
Welskopf-Henrich, Liselotte: Das helle Gesicht. Fr.
17.70
Roman. Beltz & Gelberg (2001), ca.
460 S., Gulliver 860, Kt.
Dramatische Ereignisse erschüttern die Reservation: Joe King, der
heimliche Häuptling, und seine Frau Tashina werden in den Slums von Chicago
hinterrücks ermordet. Das ist die Stunde von Joe Kings Pflegesohn Hanska,
seiner Schwester Ite-ska-wih, genannt "Das helle Gesicht", und ihrem
Mitstreiter und engagierten Lehrer Hugh Wasescha. Mutig und unerschrocken
führen Joe Kings Kampf für ein selbstbestimmtes Leben der amerikanischen
Ureinwohner in der Reservation fort. Am vorläufigen Ende der vielen Konflikte
steht ein Angebot der Weissen, das Hoffnung weckt.
Welskopf-Henrich, Liselotte: Lichte über weissen
Felsen. Fr.
16.60
Ab 14 Jahren. Dritter Band der Pentalogie "Das Blut des Adlers". Beltz & Gelberg (1999), ca. 560 S.,
Gulliver-Tb. 830, Kt.
Welskopf-Henrich, Liselotte: Nacht über der Prärie. Fr.
16.60
Beltz & Gelberg (1999), 568 Gulliver Tb. 816,
Die spannende Geschichte des Häuptlingssohns Joe King, seiner Frau
Queenie und ihrem gemeinsamen Kampf um das Überleben eines nordamerikanischen
Indianerstammes. Ein Abenteuerroman par excellence und die Wiederentdeckung
einer grossen Erzählerin.
Welskopf-Henrich, Liselotte: Der siebenstufige Berg Fr.
18.40
Roman Beltz & Gelberg (2000), ca.
560 S., Gulliver TB 852, Kt
Joe King und seine Frau Queenie Tashina haben wieder
zusammengefunden. Auf der Ranch von Joe King treffen sich Männer, Frauen und
Jugendliche, um den Widerstand gegen die Reservationsverwaltung zu
organisieren. Unter ihnen ist auch Hugh Wasescha, der als Lehrer in die
Reservation zurückgekehrt ist.- Ein Roman vom Schicksal der Dakota-Indianer im
Kampf um ihr Lebensrecht.
Welskopf-Henrich, Liselotte: Stein mit Hörnern. Fr.
16.60
Roman Beltz & Gelberg (2000), 520
S , Kt.
Der heimliche Häuptling Joe King gewinnt - nach einem fast
tödlichen Rückschlag - neuen Einfluss. Queenie Tashina, die zu Joe King
zurückgefunden hat, unterstützt ihn im Kampf um das Lebensrecht der Indianer.
Leicht hat sie es allerdings nicht an der Seite des eigenwilligen Mannes.
Prärie und Blockhaus, Verwaltungssiedlungen und Dienstzimmer, Slums und Busch,
Krankenhaus, Rodeo-Arena, Landstrasse, Zauberzelt und Jagdrevier sind die
Schauplätze der leindenschaftlichen Auseinandersetzungen um die Zukunft des
Indianerstamms im Reservat. Selbst die Bürokratie erkennt, dass ihre Aufgabe
nicht in der Bevormundung der Indianer, sondern in der Hilfe für sie bestehen
muss. Welskopf-Henrich, Liselotte: Wakiya. Fr. 14.90
Beltz & Gelberg (1995), 289 S., Gulliver-Tb. 740, Kt.
'Wakiya' ist der erste Teil des Romans 'Licht über weissen
Felsen'. Für die Taschenbuchausgabe wurde der Text neu durchgesehen.
Der Indianerjunge Wakiya-knaskiya lebt mit seiner Mutter und den beiden
kleineren Geschwistern in einem Indianerreservat. Dort besucht er die Schule,
und dort lernt er das Leben der Weissen kennen, denen er mit Misstrauen
begegnet. Wakiya hat seinem Vater versprochen, das Erbe der Indianer gut zu
bewahren. Vorbild für ihn ist Inya-he-yukan, ein junger Indianer. Als Wakiya
von ihm als Pflegesohn aufgenommen wird und in die Einsamkeit des Tals der
weissen Felsen zieht, ist er glücklich. Doch dann wird Inya-he-yukan des Mordes
verdächtigt ...
Wickenhauser, Ruben: Indianer-Spiele. Fr.
36.00
Spiele der Ureinwohner Amerikas für Kids.
Verlag an der Ruhr (1997), Kt
Wölfel, Ursula: Fliegender Stern. Fr.
9.00
Mit Illustrationen von Bettina Wölfel. Carlsen (2007), 96 S., Kt.
Wolk-Gerche, Angelika: Die Indianer. Fr.
31.00
Ihre Kultur spielend kennenlernen
Freies Geistesleben (1999), 96 S., Gb.
Mit ihrem Spiel- und Erlebnisbuch möchte Angelika Wolk-Gerche Kindern und Jugendlichen die Kultur der Indianer möglichst authentisch nahebringen. Über Spiele, handwerklich-künstlerisches Arbeiten, Malen, Basteln und über eine ganze Reihe von spannenden Geschichten führt sie die Leser an die fremde Kultur heran und räumt dabei vorhandene Klischees aus. Die Vorschläge und Anregungen zu Spielen sind eingebettet in Informationen über den Alltag, das religiöse Empfinden, die Erziehung, Feste, Jagd und Kunst der Indianer von damals und heute. Romane und Erzählungen